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Segelverein Berliner Tourenseglerclub Blau-Weiß e.V.
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Winterlager-Wiese 2018/2019

  • Stand 04.10.2018

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BTB-Hafenmeister
Stellplatz / Name Boot
Halle
Koepsell Haber 660
Haake Lilith
Lenz 20er JK
D. Bartel Hiddensee
V. Bartel Motorboot
Krol Hiddensee
Beierling Antje
S. Bartel Dehler 28
G. Schahe Troll
Wilke A. Sportina
Päßler Motorboot Nidelv 26
Helms 2 Piraten 
BTB Schlauchboot
Erle/Schwaten H Jolle
JKHalle
Andersch Pirat
Wilke Pirat
Wolf O-Jolle
Flach R. O-Jolle
Sommerfeld O-Jolle
Süßkow O-Jolle
Schreiber 15 JK
Schreiber Ruderdingi
Ernst Finn
Hartnick Laser
BTB  2 Laser
Zinn/Hartnik Yxilon
Schleppdach
Schreiber 2 Finn
Haake 10er Jolle
Haake Laser
Weser 15er JK
Krol, Sandra Europe
BTB Felix
BTB 2 Cadet
BTB  Trainer
Stellplatz / Name Boot
Wiese
Flach Kielzugvogel
Eller Ohana II
Wolff Motorboot
Schulz D. Motorboot
Leutheußer Motorboot
Bernhardt Ketsch
Yxilon
Schümann 20er JK
Sommerfeld Sportina
Hoellfritsch Pinguin
Motorboot Darragh „Milan“ 
Dobberke Mc Gregor
Stolz Jeanneau 33
Güntzel SR 110 20er SJK
Beste 20er JK
Zerrmann Old Smuggler
Heilmann,D. 15 JK
Sportina
Riemer Dehler 34
Welser J. Phantom 38
Fritsche HR
Lohmann Maxus
Korehnke Scandinavia 27
Werner Delanta
Seifert, Motorsegler
Krause JK Ausgleicher
Bootsbaus
Kühn O- Jolle
Haak Yngling
Sonderfälle
Delenschke Kutter
Weitzel M.  Freiberger
Engel K.  H- Boot
Gramol S.
Hermenau
Strube G. 
Tischlerkarstem Motorboot Gast
Welser J.

 

BTB e.V. - Hafenmeister 
Rechtsgrundlage für Kran- und Sliparbeiten im Verein
Der LSB-Versicherungsvertrag regelt keine Versicherungsansprüche aus dem Kranen und Slippen von Booten. Der Eigenbetrieb von Kran- und Slipanlagen in einem Sportverein gehören zum privaten, nicht gewerblichen Bereich. Die Vorschriften, die für den gewerblichen Betrieb gelten, treffen hier nicht zu.
Wegen Schäden an Booten oder Personen beim eigentlichen Kranen oder Slippen können keine Haftpflichtansprüche gegen berechtigte Personen, Mittelsmänner, den Kran- oder Windenführer oder den Verein durch die Versicherung des LSB geregelt werden.
Die Hakenlastversicherung des Kranbetriebes gilt dabei nur für Ansprüche, die aus dem eigentlichen Einsatz des Kranes und dem Betrieb gehörenden Anschlagmitteln entstehen. Der Kranführer handelt auf der Grundlage, dass vom Bootseigner die Hebepunkte vorgegeben, Befestigungen des Bootes so gewählt sind, das durch den Kranvorgang keine Schäden an dem zu hebenden Material bzw. ein unbeabsichtigtes Lösen aus den Anschlagmitteln möglich sind.
Grundsätzlich gilt: „ … das Risiko, das mit dem Kran- und Slipvorgang verbunden ist, liegtbeim Bootseigner …“
Daher ist die Anwesenheit des Bootseigners bzw. einer von ihm mit seinen Rechten beauftragten Person erforderlich.
Letztendlich gibt er nach Prüfung aller Gegebenheiten (Positionierung der Anschlagmittel, Prüfung der Aufstandsflächen, Sicherheit der Abstützung u. a.) seine Zustimmung zur Bewegung bzw. zum Absetzen seines Bootes. Mittelsmänner (Einweiser, Anschläger u. a. Helfer) handeln nur nach seiner Zustimmung.
Im Schadensfall kann der Bootseigner Schadenersatz nur über eine eigenen Boots-kaskoversicherung regeln.
Mit der Unterschrift über die Belehrung zum Kranen und Slippen bestätigen die beteiligten Mitglieder und Bootseigner die Anerkennung dieser rechtlichen Grundlagen.
  - Hafenmeister

Änderungen vorbehalten.